Ankunft Windhoek
Kiripotib
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Niedersachsen - Swakop
Usakos - Huab
Etosha - Onguma
Ombili
Indongo - CCF
Düsternbrook

Ende
        





Am neuen und letzten Tag sollten 'nur' noch ein Windhoek-Bummel und um 19:00 Uhr der Abflug vom Husea Kutako Flughafen auf uns warten.

 

Namibia, ein Land voller verschiedener Kulturen, war bis jetzt unsere reizvollste, faszinierenste, abenteuerlichste und interessanteste Reise. Jedoch nicht ohne eine, mehr und weniger, begleitende Ambivalenz. Durch Begegnungen mit einem unbekannten Namibia, was geprägt ist von wenig und keiner Bildung, Elend, Seuchen und Armut. Begegnungen mit der vergangenen Kolonialgeschichte, mit noch immer spürbaren Unterschieden zwischen weißen und schwarzen Bürgern, selbst nach dem Ende der Apartheid und der Unabhängigkeit von Südafrika 1990.
Andererseits aber ein Eintauchen in ein Namibia, was besticht durch seine kontrastreichen Landschaften mit fast endlosen Ebenen, schroffen Gebirgszügen, Wüsten, üppigen Flusstälern, seinem Tierreichtum und seinen freundlichen Menschen. Eine wirklich unbeschreiblich schöne Seite eines Landes im Südwesten Afrikas.
 'Afrika gehört den Schwarzen'
Politische Veränderungen prägen die junge Generation und sie ist ohne Zweifel auf dem Weg in eine, nach oben gerichtete, andere Welt. Könnte es ein demokratisch, orientierter Vielvölkerstaat werden?
Die Signale stehen auf Fortschritt. Wohin wird der namibische Weg führen…………………………………………?

'Wenn man nicht weiß,
wohin man geht,
sollte man wissen,
woher man kommt.
            Mündliche Überlieferung der Serere




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               2004    © ingrid pfannkuchen